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Penisneid

 Ich wünschte ich hätte einen. Na ja, also ich wäre gerne mit einem geboren worden. Nebst den dazugehörigen Eiern. Mal abgesehen davon, dass ich das Konzept des Stehpinkelns großartig finde, vermisse ich eine typisch männliche Erziehung.

Eine von der Art, dass man, natürlich nur bildlich gesprochen, seinen Minischnipel auf den Tisch packt und ihn glaubhaft, auch zu sich selbst, als XXL Ding verkauft.

Männliches Ego anstatt ständiges Reflektieren und erstmal überlegen was man noch besser machen könnte. Dinge klappen nicht? Hey what, liegt nicht an mir, die Umstände sind schlecht. Oder das Wetter nebst Tonlage des "Guten Morgens" des Nachbarn.

Meine Brüder sind so. Die sind bejubelt worden wenn sie in die Windel gekackt haben, während mir erklärt wurde, wie man die Scheisse selbst weg macht. 

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Hätte, hätte

 oder "man müsste mal", mehr Bewegung, besser essen, Freunde treffen....Freundschaften pflegen, was auch immer. Corona macht angeblich Alles anders. Oder macht bewusst, was auch immer unsere ewig positiv denkenden Gänseblümchen sich mal wieder zusammen schwurbeln, um ja nicht zuzulassen, dass es einfach auch Scheisse auf der Welt gibt. Ja, think pink ist wichtig, aber Pink kann einfach auch die Pest sein. Siehe die "Pink-Steuer", aber das ist ein anderes Thema.  Ich für meinen Teil bin pünktlich zum Beginn der zweiten Welle schön am Rande einer ausgewachsenen Depression. Bedeutet, dass schon das Anziehen einer normalen Hose echt anstrengend ist und nur noch im absolutem Notfall geschieht. Außerdem bin ich doch wieder Amazon Prime Kunde. Bestellen tu ich Nichts, aber hänge viel zu lange an irgendwelchen Serien. Noch eine Folge, ach komm, noch eine. Der Abend wird spät, der Morgen zäh ohne das Gefühl, wenigstens einen Kater oder Muskelkater oder sonst irgendein Gefühl